Schrift

Die Schrift, welche die Autorin „allen Freunden und Gönnern der Bruderklausen-Kapelle in Frauenfeld in herzlicher Dankbarkeit widmet“, berichtet über den langen und steinigen Weg, der zum Bau der schmucken Kapelle am Stadtrand von Frauenfeld geführt hat. Gertrud Huber ist in der Pfarrkirche von Sachseln/OW während eines Gottesdienstes von einer unheilbaren Krankheit geheilt worden.

 

Aus Dankbarkeit Gott und Niklaus v. Flüe gegenüber, verkaufte sie fortan in der ganzen deutschen Schweiz selber verfasste Spruchkarten und konnte so den Betrag aufbringen, der zum Bau der Kapelle erforderlich war.

 

Sämtliche politischen und kirchlichen Behörden beider Konfessionen sprachen sich gegen den Bau der Kapelle aus. „Wir haben in Frauenfeld genügend leere Kirchen…“ Doch Gertrud Huber liess nicht locker und zog das Verfahren von Instanz zu Instanz. Schliesslich gab das Bundesgericht in Lausanne (!) ihrem Begehren nach.

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